3 Neukunden gewonnen — noch während der Implementierung
Von Excel-Listen und Outlook-Chaos zu einem CRM, das sofort Ergebnisse liefert. Simon Petter, kaufmännischer Leiter der ARONA GmbH, erzählt.
Rohstoffe für die Lebensmittelindustrie
Die ARONA GmbH liefert trockene Rohstoffe — Gemüse, Kräuter, Extrakte — in Großmengen an die Lebensmittelindustrie. Die Produkte landen am Ende bei ALDI, Lidl, Edeka und Co. Über 1.000 Produkte im Portfolio.
Simon Petter ist seit Juli 2025 als kaufmännischer Leiter an Bord — im Rahmen der Nachfolgeregelung. Ab Januar 2026 übernimmt er die Geschäftsführung. Sein Ziel: das Unternehmen digitalisieren und skalierbar aufstellen.
So sah es vorher aus
Außer einem Standard-ERP gab es nichts. Kein CRM, keine dokumentierten Prozesse, keine zentrale Kundenverwaltung. Der Vertrieb hing an den Gewohnheiten einzelner Personen.
Management by Outlook
Inbox durchsuchen, gesendete Objekte weiterleiten, Versionen verwechseln. Wer hat was an wen geschickt? Niemand wusste es mehr.
Excel-Listen und Zettelwirtschaft
Kunden, Angebote, Nachfass-Termine — alles in verstreuten Tabellen und handschriftlichen Notizen. Keine zentrale Wahrheit.
Nur ein ERP, sonst nichts
Außer dem Standard-ERP gab es kein System. Die "kreative Spielwiese" war riesig — weil digital einfach gar nichts existierte.
Skalierung unmöglich
Prozesse lebten in den Köpfen einzelner Personen. Neue Mitarbeiter einarbeiten? Ohne dokumentierte Abläufe nicht machbar.
„Man hat sich sein Tooling gebaut, was auch nicht schlecht oder zielführend war — aber sicherlich nicht ausreichend für eine erhebliche Skalierung. Das möchte man ja als Unternehmer, dass das Unternehmen wächst, dass die Umsätze kommen.“
Was sich verändert hat
Neukunden während der Implementierung
Die Deals liefen komplett durch HubSpot — mit einer Geschwindigkeit, Professionalität und Genauigkeit, die vorher nicht möglich gewesen wäre. Und das Ganze dokumentiert und einsehbar.
Delegierbar und skalierbar
Strukturiert, standardisiert, theoretisch sogar outsourcebar. „Wenn ich mir jetzt vier Leute hinsetzen würde, könnte ich die sofort beschäftigen — und die Arbeit würde nicht ausgehen."
Ungenutztes Potenzial
„Wir nutzen wenige Prozent von dem System. Da ist riesiges Potenzial." — Die Grundlage steht, und ARONA wächst: neue Produkte, mehr Mitarbeiter, Kampagnen für Vanille und Rohkaffee.
„Ich pflege Dinge in HubSpot ein und kann einfach auch mal sagen: vergiss jetzt mal — weil ich weiß, es kommt wieder hoch und es wird nicht verloren gehen. Ich kann's aktiv steuern und führen. Das ist für mich riesiger Mehrwert.“
Vorher
- Outlook-Inbox als „CRM“
- Excel-Listen und Zettelwirtschaft
- Kontakte und Versionen gehen verloren
- Neue Mitarbeiter sind aufgeschmissen
- Geschäftsführer = Engpass
Nachher
- Ein System für alles: HubSpot CRM
- Jeder Kontakt dokumentiert und auffindbar
- Automatisierte Follow-ups & Aufgaben
- Bereit für neue Mitarbeiter — sofort produktiv
- Delegierbar, skalierbar, outsourcebar
Steckt dein Vertrieb auch in
Excel & Outlook fest?
ARONA hat den Sprung gemacht — und die Ergebnisse kamen schneller als erwartet. Lass uns besprechen, wie das für dein Unternehmen aussehen kann.